Olivetti hat auch schon in den 70er Jahren mit der Entwicklung von Tintenstrahldruckern begonnen. Nach anfänglichen Versuchen mit Fest-Tinte über die Piezo-Technik hat man sich schließlich für das "Thermal-Ink" Verfahren entschieden, mit dem alle Olivetti Tintenstrahldrucker der letzten Jahre arbeiten.
Vor allem in der 1. Hälfte der 90er Jahre war Olivetti ein "Big Player" am Markt der Tintenstrahldrucker. Allerdings sind die Marktanteile seit Mitte der 90er Jahre kontinuierlich gesunken.
In früheren Fach-Tests haben sich Olivetti und Lexmark immer auf den hinteren Plätzen gematcht. Aktuell ist Olivetti bei Test - wenn denn überhaupt ein Gerät einmal an einem Vergleich teilnimmt - zwar technologisch auf dem Stand der Zeit, auf den Spitzen-Positionen findet man aber Mitbewerber. Positiv ist der günstige Hardware-Preis festzuhalten.
Olivetti verwendet ausschließlich Tintenpatronen auf den auch gleich der Druckkopf integriert ist. Bei Farbgeräten - Olivetti hat auch bisher teilweise noch zum Teil reine Schwarz-Weiß Faxe gefertigt - kommen je eine Schwarz- und 1 aus allen Grundarben kombinierte Farb-Patrone zum Einsatz.
Bei Druckern spielt Olivetti heute so gut wie keine Rolle mehr. Anders ist die Lage allerdings bei Multifunktionsgeräten und vor allem Faxen, wo Olivetti immer noch ein namhafter Markteilnehmer ist.