Lexmark ist 1991 aus der ehemaligen Druckerabteilung von IBM hervorgegangen. IBM gilt erster Erfinder der Tintenstrahltechnik, in der ersten Häflte der 70er Jahre. Lexmark setzt bei allen seinen Tinten-Geräten technologisch auf das "Thermal-Ink" Prinzip.
In den 90er Jahren war Lexmark, mit Bezugnahme auf die Fachpresse, mit den führenden Mitbewerbern nicht ganz konkurrenzfähig, und zwar sowohl was Druckqualität als auch Zuverläßigkeit betrifft. Lexmark war deswegen meist auf den hinteren Plätzen der Vergleichstest zu finden. Jedoch war Lexmark schon seit jeher der "Preisbrecher" und hat die günstigsten Geräte angeboten.
Seit einigen Jahren hat Lexmark, ähnlich Canon, bei Qualität und Zuverlässigkeit stark aufgeholt und ist sehr konkurrenzfähig geworden. Die niedrigen Preise, zumindest was die Drucker betrifft, sind trotzdem geblieben.
Bei ausnahmslos allen Lexmark Geräten sitzt, so wie bei HP; der Druckkopf auf der Patroneneinheit. Lexmark Drucker arbeiten allesamt nur mit je einer Schwarz und einer kombinierten Farbpatrone mit allen Grundfarben. Getrennte Tintentanks gibt es bei Lexmark hingegen nicht.
Lexmark verbaut seine Druckwerke in Druckern, Faxen und Multifunktionsgeräten.